Antivirus or security software reports Steam is malicious |
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Alle Inhalte des STEAM Support-Wiki werden vom STEAM Support-Team und von der Steam-Community moderiert - Achtung! Links und Verlinkungen zu Inhalten externer Websites sollten Sie mit Vorsicht behandeln! Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass das STEAM Support-Team Sie niemals nach Login-Daten oder Passwörtern befragen wird und wir Sie auch nicht auffordern werden, Ihr Passwort in Webseiten-Formularen einzutragen. Bitte schützen Sie Ihr Steam-Passwort, Ihren Accountnamen und Ihre CD-Keys vor Missbrauch! Antivirus- oder Sicherheitssoftware meldet, dass STEAM bösartig istManche Antivirus-Software stuft STEAM fälschlicherweise als Virus oder "Trojaner" ein, da möglicherweise gefährliche Programme entwickelt wurden, die die selben Dateinamen wie STEAM nutzen. Das ist eine gängige Methode unter Entwicklern bösartiger Software, um ihre Viren zu tarnen. Wir arbeiten mit Herstellern von Antivirus- und Firewall-Software zusammen, um zukünftig Fehlalarme in Verbindung mit STEAM zu vermeiden. Folgende Symptome sind uns zur Zeit bekannt: Norton FirewallBei der Benutzung der "Friends"-Funktion (Freunde) wurden einige Nutzer der Norton Firewall darauf hingewiesen, dass STEAM eine bösartige Software sei, die sich Zugriff auf das System verschaffen will. Dies ist ein Fehlalarm. Der Friends-Server sendet gelegentlich eine Anfrage an Ihren Computer, um sicherzustellen, ob Sie noch online sind. Wenn Sie STEAM beenden (insbesondere bei Abbruch über den Task-Manager), wird diese Anfrage von der Norton Firewall abgefangen. Da Friends teilweise die gleichen Port-Nummern wie ein verbreiteter Trojaner verwendet, blockiert die Firewall eventuell Friends.
Kaspersky AV oder Internet SecurityKaspersky AV kann unter bestimmten Umständen das In-Game-Overlay in manchen oder allen Spielen am korrekten Funktionieren hindern. In manchen Fällen blockiert Kaspersky das Overlay dabei unbemerkt, manchmal warnt das Programm jedoch davor, dass STEAM sich wie eine angreifende Anwendung benimmt, welche sich in einen anderen Prozess zu laden versucht. Abhilfe: Öffnen Sie die Kaspersky-Einstellungen. Gehen Sie dort zu Threads und Ausnahmen und dort auf "Vertrauenswürdige Zone". Fügen Sie Steam.exe der Liste der vertrauenswürdigen Anwendungen hinzu und stellen Sie sicher, dass in den Optionen die Einstellungen "Anwendungsaktivität nicht kontrollieren" und "Zu öffnende Dateien nicht untersuchen" aktiviert sind. Unbestätigten Berichten zufolge müssen Nutzer von Kaspersky 7.0 den Kompatibilitätsmodus für Programme aktivieren, welche Selbstschutzfunktionen nutzen. Bitte beachten Sie die Hinweise im Kaspersky-Support-Center für mehr Informationen. |
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